Merkblätter und Studien

Merkblätter und Studien

Handlungsempfehlungen zur schimmelpilzfreien Teilmodernisierung mit Fenstern

Bei Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen kommt es durch den Fensteraustausch und die damit verbundene verbesserte Luftdichtheit der Gebäudehülle in der Regel zu einer Erhöhung der Raumluftfeuchte. Dies kann in Anschlussbereichen des Fensters zum Baukörper aufgrund von Wärmebrückeneffekten zu Schimmelpilz- oder Tauwasserbildung führen. Ohne zusätzliche flankierende bauliche Maßnahmen kann daher der Feuchteschutz bei schlechtem Wärmeschutzniveau nicht mehr gewährleistet werden.

Mit der vorliegenden Handlungsempfehlung wird die Möglichkeit geschaffen, anhand des Baualters des Ge-bäudes flankierende bauliche Maßnahmen für Anschlussbereiche auszuwählen und somit den Feuchte-schutz nach erfolgtem Fensteraustausch bei Wohngebäuden sicherzustellen.

Ermittlung des U-Wertes von Rollladensystemen bei verschiedenen Windgeschwindigkeiten

Die Studie beantwortet die Frage, wie sich das Wärmedämmverhalten von Fenstern durch Einbaurolläden und  unter dem Einfluß von verschiedenen Windgeschwindigkeiten und Schließzuständen verhält.  Zu diesem Zweck  wurde ein Fenster mit Kunststoffrahmen und Isolierverglasung in Verbindung mit einem Einbaurolladen unter realen Einbaubedingungen in eine sogenannten Heizkasten (engl. Hotbox) eingesetzt, mit welchem der sogenannte U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)  normgerecht zu ermitteln ist.

ZAE Studie 0 - Abschlussbericht
ZAE Studie 0 - Abschlussbericht
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ZAE Studie 1 - U-Wert Bei Einbaurollläden
ZAE Studie 1 - U-Wert Bei Einbaurollläden
ZAE Studie 1 - U-Wert bei Einbaurollläden.pdf
ZAE Studie 2 - U-Wert Bei Vorsatzrolläden
ZAE Studie 2 - U-Wert Bei Vorsatzrolläden
ZAE Studie 2 - U-Wert bei Vorsatzrolläden.pdf
ZAE Studie 3 - U-Wert Bei Elektroantrieben
ZAE Studie 3 - U-Wert Bei Elektroantrieben
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Nachricht an Andrea Papkalla-Geiswald

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